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Anmerkung: Dieser Artikel stammt aus der SVZ-Online vom 27.06.2008
Um einem Übergreifen der Flammen auf den Fährweg vorzubeugen, postierte sich die Feuerwehr entlang der Straße. Klawitter
WÜSTMARK - Hohe Rauchsäulen gestern über Schwerins Süden: Ein Flächenbrand hielt die Feuerwehr am Nachmittag mehrere Stunden in Atem. In einem Waldstück nahe des Fährwegs war gegen 16 Uhr am Boden ein Feuer aufgeflammt. Als problematisch für die ausgerückte Berufsfeuerwehr, die von den freiwilligen Wehren Wüstmark, Schlossgarten und Pampow unterstützt wurde, erwies sich das unwegsame Gelände. Dichtes Gestrüpp und Windboen, die das Feuer vor sich hertrieben, verhinderten ein Vorrücken an den Brandherd. Nach ersten Löschangriffen aus der Ferne bauten die Wehren eine so genannte Wassergasse auf rund 800 Metern Breite auf: Etwa alle 30 Meter postierten sich Einsatzkräfte am Fährweg, der für den Fahrzeugverkehr geschlossen wurde, und warteten, dass die Flammen aus dem Wald herausschlagen. Doch dazu kam es nicht. Offenbar hatte der Wind nachgelassen, so dass sich das Feuer nicht weiter ausbreitete. Ein Stoßtrupp, der in das Waldstück vorstieß, konnte schließlich gegen 17.30 Uhr Entwarnung geben. Bis in den späten Abend bewachte die Freiwillige Feuerwehr Wüstmark das Areal.
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Die Rauchsäule war schon von weit her erkennbar |
| An der Einsatzstelle |
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Der Brand wurde immer wieder durch den Wind neu entfacht |
| Der Ginster brennt |
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Unser Trupp greift an |
| Bei der Brandwache wurde erst das Ausmaß überschaubar |
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es brannten ca. 100.000 m² Ödland |
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