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Anmerkung: Diese Artikel stammen aus der SVZ vom 16.03.2002
Im Land wurde gestern und heute (15. und 16. März, Anmerkung) ein Tierseuchen-Ernstfall simuliert. In Ostvorpommern und Mecklenburg-Strelitz sowie in Schwerin und Rostock wurde erfolgversprechend überprüft, ob die Kommunen ausreichend auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) vorbereitet sind. In Rostock werde angenommen, dass die Seuche über den Seehafen eingeschleppt wird, in Schwerin ein Ausbruch im Zoo. Außerdem wurde ein Seuchengehöft gesperrt, so das Agrarministerium.
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Mit Handzeichen verständigten sich die Einsatzkräfte während der
Seuchenschutzübung im Schweriner Zoo.
Foto: dpa, SVZ |
Ostorf Verdacht auf Maul- und Klauenseuche (MKS) im Schweriner Zoo! Wie im Ernstfall mit diesem Szenario und der hochansteckenden Erkrankung aller Klauentiere umzugehen ist, wurde gestern geprobt. Kräfte des Krisenzentrums, des Zoos, des THW, dazu Tierärzte und rund 50 Feuerwehrleute riegelten das Zoogelände für einige Stunden hermetisch ab. Mit Schutzanzügen und Desinfektionseinrichtungen sollte verhindert werden, dass sich die Seuche weiter ausbreitet. Eine Auswertung der landesweiten Übung findet heute im Landwirtschaftsministerium statt.
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Rund 50 Feuerwehrkräfte probten im Zoo den Ernstfall
Foto: Klawitter, SVZ |
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