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Wir stellen vor - unseren Ehrenwehrführer Karl-Heinz Rönke
- seit August 2001 -
Für Kenner ein weit über die Grenzen Schwerins und auch Mecklenburgs bekannter Name, hat er sich in seiner nun mehreren Jahrzehnte dauernden Mitgliedschaft in der Feuerwehr nicht nur ein großes Potential an Wissen und Erfahrung angeeignet, sondern sich auch ein großes Maß an Respekt erarbeitet. Seine Tätigkeit in der Wehr, die er übrigens von der Pike auf erlernt hat, führte ihn über verschiedene Leitungs- und Führungspositionen sowohl im ehemaligen Bezirk Schwerin, im Landkreis Schwerin und in der Stadt zum heutigen Ehrenwehrführer unserer Feuerwehr. Karl Heinz Rönke ist auch heute noch, obwohl aus dem aktiven Dienst ausgeschieden, bei vielen Aktivitäten zur Stelle. Sein Engagement sowohl bei Schulung, Ausbildung und auch bei der Veteranenbetreuung sucht seinesgleichen. Er ist ständig bemüht, durch seine ruhige Art und Weise und sein integratives Wirken die Gemeinschaft in der Feuerwehr zu fördern und den Leitsatz der Feuerwehr "Einer für alle, alle für einen" mit Leben zu erfüllen. Nicht zuletzt ist auch sein gesammeltes Potential an Wissen und Erfahrung für alle jüngeren Kameradinnen und Kameraden unverzichtbar.
Karl-Heinz
Rönke war 1944 in Parchim, wo er geboren wurde, der Feuerwehr-HJ beigetreten
und wurde nach Kriegsende automatisch in die Freiwillige Feuerwehr seiner
Vaterstadt übernommen. Als Beruf wählte er sich den Schornsteinfeger, der ja
mit der Feuerwehr das wichtigste gemein hat: den Kampf gegen den „roten
Hahn“. Dem verschrieb sich Rönke mit der Zeit so sehr, dass er zugriff, als
ihm die Möglichkeit geboten wurde, 1949 Mitglied der Berufsfeuerwehr Parchim zu
werden.
Sechs
Jahre später siedelte er nach Schwerin über, besuchte die Feuerwehrschule in
Dresden-Lockwitz und wurde dann Kommandoleiter der Berufsfeuerwehr in der
damaligen Bezirksstadt. Bis 1976 übte er dieses Amt aus.
Über
alle Zeit ist Rönke den „Freiwilligen“ treu geblieben. 1963 gründete er
die Wehr im Stadtteil Wüstmark neu und leitete sie seitdem ununterbrochen bis
1995.
Viele
Urkunden -
errungen bei Wettkämpfen
für zumeist erste und andere vordere Plätze - zeugen vom hohen Stand der Ausbildung „seiner“ Männer
und Frauen.
Und
die Zukunft? Wir wünschen uns noch sehr lange solch einen
"Vorzeigekamerad" in unseren Reihen. Dazu sei ihm alles Gute gewünscht.
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